Hand Allgemein (Manus)

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Die Hände bestehen aus einer Vielzahl kleiner Knochen, die durch Gelenke miteinander verbunden sind und zahlreiche Bewegungen erlauben. Der komplizierte Aufbau der Hand ermöglicht dem Menschen fein abgestimmte und hochkomplizierte Bewegungsabläufe.

Dazu trägt vor allem die Möglichkeit, den Daumen den übrigen Fingern gegenüber zu stellen (Opposition) bei. Sie macht die Hand zu einem allseitigen Werkzeug. Man unterscheidet zwischen Flächenbewegungen, Randbewegungen und Kombinationsbewegungen der Hand.

Das Skelett der Hand setzt sich zusammen aus acht Handwurzelknochen (Ossa carpi), fünf Mittelhandknochen (Ossa metacarpalia) und vierzehn Fingerknochen, die sich bis auf den Daumen jeweils aus einem Grund-, Mittel- und Endglied (Phalanx proximalis, media et distalis) zusammensetzen.

Beim Daumen fehlt das Mittelglied.

Hand Allgemein (Manus)
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Gelenke (Articulationes)

Um Körperbewegungen ausführen zu können, müssen die einzelnen Knochen untereinander in Verbindung stehen und gegeneinander verschiebbar sein. Grundlage für diese Beweglichkeit sind die Gelenke (Articulationes).

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Oberarm

Glatte Muskulatur

Das glatte Muskelgewebe kommt vor allem in den Wänden der Eingeweide vor. Es steht unter dem Einfluss des vegetativen Nervensystems, d.h. die Bewegungen sind nicht

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Elektrokardiogramm

Das Eigelenk

Das Eigelenk gehört zu den zweiachsigen Gelenken mit zwei Freiheitsgraden. Es ermöglicht Bewegungen um zwei senkrecht zueinander stehende Achsen. Während der Gelenkkopf die Form eines

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