Energy Drinks

Power aus der Dose

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter

Wer sich den Kick ohne harte Drogen geben will, dem verleiht ein Döschen Energy Drink bekanntermaßen Flügel. Oder etwa nicht? Gnadenlos nutzt die Werbung hier ihre rechtlichen Freiräume.

Denn trotz aller vollmundigen Erklärungen über die belebende Wirkung diverser Zusätze sind die nackten, wissenschaftlich nachprüfbaren Tatsachen: Der beeindruckende Zuckergehalt von 500 Kilojoule (125 Kilokalorien) pro Dose läßt den Motor natürlich länger laufen, powern tut aber vor allem der hohe Koffeingehalt.

Eine Dose der Markenführer enthält so viel davon wie eine Tasse Kaffee, nur daß das Aufputschmittel jetzt nach Gummibärchen schmeckt. Einen Sportler könnten die Flügelchen deshalb auch rasch aus den Angeln heben, denn auch Koffein steht ab 12 tausendstel Gramm im Urin auf der Dopingliste.

Aber für Sportler taugt das Zeug sowieso nicht. Zucker macht durstig, Koffein wirkt harntreibend, steigert also den Flüssigkeitsverlust, obendrein enthalten die Powerbrausen zu viele Salze, so daß die Wiederaufnahme von Wasser im Darm behindert wird.

Als Durstlöscher sind sie deshalb glatte Versager, und das sollten auch Dauertänzer wissen. All in all: Energy Drinks bringen nicht das, was sie versprechen, sind aber keineswegs harmlos.

Nur ein Gutes haben sie: Als Modegetränk laufen sie Alkohol den Rang ab.

Power Point Energy Drink Classic, 24er Pack (24 x 250 ml)
97 Bewertungen
Power Point Energy Drink Classic, 24er Pack (24 x 250 ml)
  • Purer Energy-Geschmack
  • • Erhöhter Koffeingehalt 32 mg Koffein auf 100 ml
  • Mit Zusatz von Vitaminen
  • Pfandfrei
  • Aufgrund div. Promotions kann es zu Abweichungen im Dosen-Design kommen
Power Juices, Super Drinks
5 Bewertungen
Power Juices, Super Drinks
  • Steven Meyerowitz
  • Herausgeber: Kensington Books
  • Taschenbuch: 413 Seiten
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on google
Google+
Blutgruppen

Blutgruppen in Biologie

Im Blut einiger Menschen können bestimmte Stoffe nachgewiesen werden, die im Blut anderer Menschen nicht vorkommen. Diese Tatsache ermöglicht die Einteilung des Blutes in bestimmte

Weiterlesen »