Zellphysiologie

Allgemeine Zellphysiologie

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter

Die Physiologie befasst sich mit Prozessen chemischer und physikalischer Art, die Zellphysiologie mit denen innerhalb einer Zelle.

Die meisten Prozesse in einer Zelle sind chemischer Natur. Sie dienen der Gewinnung von Wärme und Energie oder dem Aufbau neuer Substanzen. Andere Prozesse verteilen etwas innerhalb der Zelle, beispielsweise die Chromosomen bei der Zellteilung.

Der Begriff ”Physiologie“ war ursprünglich auf die Medizin beschränkt und weitete sich erst mit der Entwicklung der Biologie auf alle Lebewesen aus. Im 19. Jahrhundert verselbstständigte sie sich zu einer eigenen Disziplin. Inzwischen wird sie teilweise schon wieder mit anderen Forschungszweigen wie der Anatomie oder Molekularbiologie vereinigt.

Die Wissenschaftler Hermann Boerhaave und sein Schüler Albrecht von Haller erkannten bereits Mitte des 18. Jahrhunderts, dass die Abläufe im Körper von chemischen und physikalischen Prozessen gemeinsam bestimmt werden. Die Existenz von Drüsen und deren Wirkung kannte man jedoch schon 100 Jahre zuvor. Um herauszufinden, wie Vorgänge auf der Ebene der chemischen Grundbausteine funktionieren, war jedoch die ausgefeilte Analysetechnik des 20. Jahrhunderts nötig.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on google
Google+

Zwischenhirn (Diencephalon)

Das Zwischenhirn liegt zwischen dem Mittel- und Endhirn (Endhirn = Großhirn). Das Zwischenhirn lässt sich in vier Ebenen einteilen: Epithalamus, Thalamus dorsalis, Subthalamus und Hypothalamus.

Weiterlesen »