Aromalampe

Verdampfen in der Aromalampe

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Das Verdampfen in der Aromalampe ist die einfachste und auch beliebteste Art ätherische Öle einzusetzen. Hierbei gibt man einige Tropfen der Essenz in die mit Wasser gefüllte Schale der Aromalampe und entzündet die darunter stehende Kerze.

Die Flamme erwärmt das Wasser und läßt die Flüssigkeit verdunsten. Der Duft verbreitet sich im Raum und gelangt über die Nase zu den Riechzellen, die direkt mit dem limbischen System in Verbindung stehen, das als Sitz der Gefühle, Motivationen und Triebe angesehen wird.

Das Verdampfen ätherischer Öle in der Aromalampe löst daher vorwiegend eine seelische Wirkung aus, abgesehen von der Verwendung spezieller Öle wie Eukalyptus und Thymian bei Erkältungs krankheiten, Husten und Schnupfen, die auf eine Behandlung der Atmungsorgane abzielt.

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Gleichzeitig reinigt das Verdampfen die Atmosphäre des Raumes, vertreibt unangenehme Gerüche und tötet – je nach benütztem Öl – schädliche Bakterien ab.
Einige der Essenzen sind mehr flüchtig (z.B. Zitrusöle ) und müssen höher dosiert werden, andere wiederum sind sehr konzentriert und erzeugen bei zu massiver Anwendung u.U. Kopfschmerzen oder Übelkeit.

Dementsprechend hängt die genaue Anzahl der Tropfen, die man in die Wasserschale gibt, von der Duftintensität der verwendeten Essenz, aber auch von der Größe des Raumes ab.

In der Regel nimmt man 5 – 10 Tropfen. Bei sehr stark konzentrierten ätherischen Ölen wie z.B. Patchouli genügen bereits ein 1 – 2 Tropfen. Einige Essenzen riechen so intensiv, daß man sie vor der Anwendung verdünnen kann. Hierzu gehören glücklicherweise die besonders teuren wie Rose, Hyazinthe und Jasmin.

Sie werden meist in 5 ml Fläschchen geliefert, die nur zu 1/5 gefüllt sind. Diese kann man mit Jojobaöl auffüllen und erhält so eine Verdünnung von 1:5.
Zuletzt noch ein Hinweis: Selbst wenn wir den Duft nach einiger Zeit nicht mehr riechen, ist er dennoch im Raum vorhanden und entfaltet seine Wirkung auch weiterhin.

Unser Geruchssinn reagiert nämlich nur auf Veränderungen. Bei gleichbleibenden Reizen (z.B. einer konstanten Duftkonzentration) senden die Sinneszellen immer weniger Impulse zum Gehirn, und wir nehmen nicht mehr viel wahr.

Dies sollte uns jedoch nicht dazu verführen, fortwährend ätherisches Öl „nachzufüllen“. Eine übermäßige Stimulation mit Düften ist nicht unbedingt förderlich und kann Übelkeit, Benommenheit, Kopfdruck und Nervosität nach sich ziehen. Aus diesem Grund sollte die Aromalampe auch nicht ständig benutzt werden.

Verdampft man sehr zähflüssige Essenzen, so bildet sich in der Aromalampe mit der Zeit ein klebriger Niederschlag, der sich nur sehr schwer wieder entfernen läßt. Fleckenlöser für Öl – und Fettflecken in Textilien, die überall im Handel erhältlich sind, können hier eine große Hilfe sein.

Vorsorglich sollte man jedoch die Aromalampe nach jedem Gebrauch gründlich ausspülen. Dies ist ohnehin erforderlich, damit sich nicht alte Ölreste mit neu hinzugefügten Essenzen vermischen.

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