Proteinbiosynthese

Echten Rippen (Costae verae)

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Im Gegensatz zu den falschen Rippen (Costae spuriae) stehen die echten Rippen neben ihrer Verbindung zur Wirbelsäule (Columna vertebralis) über Wirbel-Rippen-Gelenke auch in direkter Verbindung mit dem Brustbein (Sternum) über die Brustbein-Rippen-Gelenke (Articulationes sternocostales).

Diese letztgenannte Verbindung besteht zum Teil aus Synchondrosen, d.h. aus festen, durch Knorpelgewebe entstandenen Verbindungen, zum Teil aus synovialen Gelenken.

An der 1., 6. und an der 7. Rippe befinden sich meist synchondrotische Verbindungen, an der 2.-5. Rippe meist Gelenke (Articulationes sternocostales).

Dabei lagern sich in beiden Fällen die Rippenknorpel (Cartilago costalis) an den Einbuchtungen der Seitenränder des Brustbeins (Incisurae costales) an, wobei die erstgenannten Rippen eine direkte knorpelige Verbindung eingehen, die 2.-5.Rippe jedoch einen ausgebildeten Gelenkspalt besitzen.

Hier ist die Gelenkkapsel die direkte Fortsetzung der Knochenhaut der Rippen. Von der Knorpelhaut der Rippenknorpel aus ziehen strahlenförmige Bänder (Ligamenta Sternocostalia radiata) auf die Brustbeinvorderseite, um die Knochenhaut zu einer festen Bindegewebsplatte zu verbinden.

Echte-Rippen
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