Der Mensch

Nebenhoden (Epididymis) – Anatomie und Aufbau

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter

In den Nebenhoden erfolgt die Ausreifung der in den Hoden produzierten Samenzellen und deren vorübergehende Speicherung.

Die Nebenhoden haben eine längliche Form und sitzen wie eine Haube auf den Hoden. Sie bestehen aus Kopf (Caput), Körper (Corpus) und Schweif (Cauda epidymidis).

Der Kopf wird gebildet aus den Ausführungsgängen der Hoden (Ductuli efferentres). Daran schließt sich ein etwa 5 m langer, gewundener Gang an. Dieser wird als Nebenhodengang (Ductus epididymidis) bezeichnet. Hier werden die Samenzellen vorübergehend gespeichert. Infolge des dort herrschenden sauren Milieus werden die Samenzellen inaktiv, damit sie möglichst wenig Energie verbrauchen und voll ausreifen können.

Der Nebenhodengang geht über in den Nebenhodenschweif, der die Verbindung zum Samenleiter darstellt. Um den Nebenhoden über den Samenleiter vollständig zu entleeren, bedarf es mehrerer Samenergüsse.

Erfolgt kein Samenerguss, werden die Samenzellen mit Hilfe von großen Fresszellen, den Makrophagen, im Nebenhodenschweif abgebaut.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on google
Google+
Blutgruppen

Blutadern

Die Venen (Venae) sind die Blutgefäße (Vasa sanguinea), die das Blut zum Herzen (Cor) transportieren. Die Wandschichten der Venen (Venae) sind im Vergleich zu denen

Weiterlesen »
Osteoporose

Was ist Osteoporose?

Osteoporose – Ab ca. 35 Jahren beginnt der altersbedingte Abbau der Knochenmasse. Dies geschieht in der Regel sehr langsam und unbemerkt. Von Osteoporose (Knochenschwund) spricht man,

Weiterlesen »