Weibliche Geschlechtsorgane

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Die weiblichen Geschlechtsorgane lassen sich, ebenso wie die des Mannes, in innere und äußere Geschlechtsorgane unterteilen. Zu den äußeren zählen die großen Schamlippen (Labila majora), die kleinen Schamlippen (Labila minora), der Kitzler (Clitoris), der Scheidenvorhof (Vestibulum vaginae) und die Vorhofdrüse (Bartholin-Drüse)
Die inneren Geschlechtsorgane werden unterteilt in die Eierstöcke (Ovar/Ovarien) die Eileiter (Tube/Tuben), die Gebärmutter (Uterus) und die Scheide (Vagina). Die Eierstöcke und Eileiter werden zusammen auch als Adnexe bezeichnet.
Eierstöcke, Eileiter, Gebärmutter und Scheide gehören zu den bei der Geburt bestehenden primären Geschlechtsmerkmalen.
Als sekundäre, durch Hormoneinwirkung entstehende Geschlechtsmerkmale zählen die Behaarung der Achseln und des Schamberges (Dreiecksform), die Verbreiterung des Beckens, die Brüste (Mammae) sowie die Veränderung der Stimme.

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Schweißdrüsen (Glandulae sudoriferae) Schweißdrüsen sind überall im Körper in der Haut eingelagert. An einigen Stellen treten sie besonders gehäuft auf. So findet man in 1

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Kindslage

Gegen Ende der Schwangerschaft (Gravidität) hat der Fetus eine Größe von etwa 50 cm erreicht und füllt die Gebärmutter (Uterus), die zu diesem Zeitpunkt vom

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