Die meiose – Ablauf der Meiose erklärt

Die Meiose wird auch als Reife- oder Reduktionsteilung bezeichnet. Sie stellt eine besondere Form der Zellteilung dar. Damit es bei der Vereinigung von Ei- und Samenzelle nicht dazu kommt, dass zwei vollständige Chromosomensätze entstehen, werden bei der Teilung der Geschlechtszellen die Chromosomen auf einen halben (haploiden)…

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Grundlagen der Mitose

Die Zellteilung von Körperzellen wird als Mitose bezeichnet. Hierbei entstehen aus einer Zelle zwei identische neue Zellen. Eine Zelle besitzt im Kern eine diploiden Chromosomensatz, der aus 22 doppelt angelegten Chromosomenpaaren und zwei Geschlechtschromosomen besteht. Dieser wird kurz vor der Zellteilung verdoppelt, so dass Chromosomen entstehen,…

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Der Zellzyklus

Der Zeitraum, den eine Zelle von einer Teilung bis zur nächsten durchläuft, wird als Zellzyklus bezeichnet. Er kann deutlich länger andauern, als die Zellteilung selbst. In verschieden Phasen des Zyklus kommt es unter anderem zu einer Wachstumsphase der zunächst frisch aus der Mitose stammenden kleinen, undifferenzierten…

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Diffusion / Osmose

Das Zytoplasma (Zellleib) jeder Zelle besteht zu einem bestimmten Anteil aus Flüssigkeit, die sich insbesondere aus Wasser und darin gelösten Nährstoffen zusammensetzt. Diese Substanz wird als intrazelluläre Flüssigkeit bezeichnet. Die Zellmembran, die das Zytoplasma umgibt, trennt die intrazelluläre Flüssigkeit von der Körperflüssigkeit, der extrazellulären Flüssigkeit, die…

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Aktiver Transport

Aktiver Transport An vielen Stellen des Körpers ist es erforderlich, Stoffe entweder gegen ein Konzentrationsgefälle (Bergauftransport) oder gegen ein elektrisches Gefälle durch die Zellmembran zu befördern. Dann genügt nicht mehr der passive Transportprozess, bei dem Moleküle durch Osmose, Diffusion oder Filtration durch Zellmembranen gelangen. Die für…

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Wärmebildung und Wärmeabgabe
Bewegungssystem

Wärmebildung und Wärmeabgabe

Der Mensch gehört zu den gleichwarmen (homoiotherm) Lebewesen. Auch bei wechselnder Umgebungstemperatur bleibt seine Körpertemperatur konstant. Dieses gilt allerdings nur für die Körperhöhlen, in denen eine gleichbleibende Kerntemperatur von etwa 37 Grad Celsius herrscht. Um diese Kerntemperatur aufrecht zu erhalten, müssen Wärmebildung und -aufnahme in einem…

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Vesikulärer Transport

Vesikulärer Transport Als vesikulärer Transport wird ein Vorgang bezeichnet, bei dem große Moleküle in eine Zelle gelangen (Endozytose) oder aus ihr exportiert werden (Exozytose). Dieses ist bei einer Reihe von Hormonen der Fall. Innerhalb der Endozytose kommt es zur Bildung von Membranbläschen (Vesikel), die sich nach…

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Der Energiebedarf Des Menschen

Auch wenn unser Körper sich in vollkommener Ruhe befindet, benötigt er Energie. Mit der Nahrung werden ihm Nährstoffe, Ballaststoffe, Wirkstoffe wie Vitamine und Mineralien, Ballaststoffe und Geschmacksstoffe zugeführt. Diese Bestandteile haben innerhalb des Körpers eine bestimmte Aufgabe. Die Nahrungsbestandteile werden mit Hilfe von Enzymen, vom Körper…

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Fieber – Hyperthermie – Hypothermie

Fieber kommt in der Regel als Begleiterscheinung von Entzündungen oder Infektionskrankheiten vor und entsteht durch besondere fiebererzeugende Stoffe, die man als exogene oder endogene Pyrogene bezeichnet. Durch sie wird das Thermoregulationszentrum im Hypothalamus beeinflusst.
Als exogene (von außen kommende) Pyrogene sind Krankheitserreger wie Bakterien oder Viren anzusehen. Sie bringen die Leukozyten dazu, ein endogenes (körpereigenes) Pyrogen auszuschütten. Nun gelangen die Pyrogene mit dem Blut zum Wärmeregulationszentrum im Hypothalamus, um dort den Sollwert der Körpertemperatur “nach oben zu verstellen”. Dieses wird erreicht durch Verminderung der Wärmeabgabe, also Verengung der Hautgefäße und durch Erhöhung der Wärmebildung, also gesteigerter Muskelaktivität bzw. Kältezittern oder “Schüttelfrost”.
Dieser Vorgang hält an, bis der neue Sollwert erreicht ist und die Körpertemperaturregulation einfach auf einem etwas höheren Niveau stattfindet.
Bei der Rückkehr zur normalen Körpertemperatur, der Senkung auf den normalen Sollwert, muss die nun überschüssige Wärme abgegeben werden. Die Gefäße erweitern sich; es kann zu Schweißausbrüchen kommen.
Die Nützlichkeit des Fiebers versteht man noch nicht endgültig. Sicher ist, dass es zu einer verstärkten Bildung von Leukozyten kommt und damit zum Versuch einer größeren Bekämpfung von Erregern.
Nicht immer ist Fieber allerdings krankheitsbedingt. Auch körperliche Arbeit oder allgemeine starke Anspannung wie Lampenfieber vor öffentlichen Auftritten können zu Fieber führen. (mehr …)

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