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Synergisten / Antagonisten

Mediale Medizin : Der wahre Ursprung von Krankheit und Heilung - Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe. NEU: mit vielen Farbfotos, 46 Rezepten, aktuellen Virenschutz-Strategien
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  • Gelb
  • William, Anthony (Autor)

Muskeln, die bei einer Bewegung zusammenwirken, werden als Synergisten bezeichnet. Diejenigen, die ihre Tätigkeit entgegengesetzt aufnehmen, heißen Antagonisten. Die Kombination von Antagonisten und Synergisten kann je nach Bewegung wechseln.

Sind bei der Beugung der Hand mehrere Muskeln als Synergisten beteiligt, nehmen dieselben Muskeln bei Bewegung des Unterarms nach außen die Tätigkeit eines Antagonisten ein Um gezielte Bewegungen ausführen zu können, muss ein Zusammenspiel von Synergisten und Antagonisten gewährleistet sein.

Will man eine bestimmte Stellung einnehmen, muss die Bewegung im rechten Moment durch den Antagonisten gebremst werden. Entsprechend den Hauptbewegungen unterscheidet man die Muskeln nach ihrer Tätigkeit: Beuger (Flexoren) und Strecker (Extensoren).

Dafür dient als Beispiel der Oberarm (Brachium): Der Bizeps an der Vorderseite des Arms beugt diesen im Ellenbogengelenk (Articulatio cubiti), der Trizeps an der Rückseite des Oberarms streckt ihn. Weitere Paare sind: Anzieher (Adduktoren) und Abzieher (Abduktoren), Außenrotatoren (Exorotatoren) und Innenrotatoren (Endorotatoren).

Die natürlichen Bewegungen umfassen in der Regel nicht nur die Tätigkeit weniger Muskeln, sondern den Einsatz zahlreicher hintereinander geschalteter Muskeln.

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