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Atmungsorgane

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Die Atmung dient der Aufnahme und dem Austausch von Luft. Dieser Vorgang findet in den verschiedenen Abschnitten des respiratorischen Systems statt.

Während der Einatmung wird Sauerstoff über die oberen und die unteren Luftwege in die Lungen gebracht. Das Blut in den kleinsten Gefäßen der Lunge, den Alveolen, tauscht den Sauerstoff gegen das Kohlendioxid, ein Abfallprodukt der Zellen, aus.

Über die Ausatmung gelangt das Kohlendioxid aus dem Körper heraus.

Zu den luftleitenden Atmungsorgane gehören Nasenhöhlen, Rachen (Pharynx), Kehlkopf (Larynx) und Luftröhre (Trachea). Der Gasaustausch zwischen Luft und Blut findet unmittelbar in der Lunge (Pulmo) statt, in die ein Teil der luftleitenden Wege, der Bronchien nämlich, hineinragt. Innerhalb des Luftweges wird die eingeatmete Luft für die Lunge vorbereitet, sei es durch Reinigen, Befeuchten und Erwärmen.

Die Atmung ist ein unwillkürlich ablaufender Vorgang. Sie wird gesteuert über das Atemzentrum, das im verlängerten Rückenmark liegt.

Einatmung (Inspiration) und Ausatmung (Exspiration) wechseln sich automatisch ab.

Bei der Einatmung ziehen sich die Atemmuskeln, bestehend aus Zwischenrippenmuskeln (Intercostalmuskulatur) und dem Zwerchfell (Diaphragma), zusammen. Das führt zur Hebung der Rippenbögen und damit zur Vergrößerung des Brustkorbes (Thorax). Bei der Ausatmung senken die Rippen sich wieder und das Zwerchfell erschlafft, so dass der Brustraum verkleinert wird.

Ein Erwachsener atmet unter normalen Bedingungen 12-17 mal pro Minute, ein Kind etwa 20 -25 mal pro Minute.

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