Proteinbiosynthese

Untere Extremitäten Allgemein

Die unteren Extremitäten sind zuständig für die Fortbewegung. Sie geben dem Menschen eine zusätzliche Stütze.

Über den Beckengürtel sind die unteren Extremitäten mit der Wirbelsäule (Columna vertebralis) verbunden. Er ist im Gegensatz zum Schultergürtel fest in das Skelett eingebaut.

Man unterteilt die unteren Extremitäten in vier Abschnitte:

  • Beckengürtel mit Kreuzbein (Os sacrum) und Hüftbein (Os coxae)
  • Oberschenkel (Femur) mit Oberschenkelknochen (Os femoris),
  • Unterschenkel (Crus) mit Schienbein (Tibia) und Wadenbein (Fibula)
  • Fuß (Pes) mit Fußwurzelknochen (Ossa tarsi), Mittelfußknochen (Ossa metatarsi) und Zehenknochen (Phalangae).

Die sog. freien unteren Gliedmaßen haben ihre gelenkige Verbindung zum Beckengürtel über das Hüftgelenk (Articulatio coxae). Die Verbindung zwischen Ober- und Unterschenkel erfolgt über das Kniegelenk (Articulatio genus), das wichtig für den Bewegungsablauf beim Gehen ist.
Das obere Sprunggelenk (Articulatio talocruralis), zwischen Unterschenkel und Fuß gelegen, ermöglicht gemeinsam mit dem unteren Sprunggelenk (Articulatio talotarsalis) die Abrollbewegungen des Fußes beim Gehen.

Zahlreiche Bänder, Sehnen und Muskeln sind für den Zusammenhalt der Knochen und Gelenke zuständig und ermöglichen die Bewegungen des Körpers.